Unser Traum
Dirk hatte immer schon von einer 1-jährigen Weltreise mit Abfahrt in Alaska und Ziel in Patagonien geträumt.
Aber, Lieve war 1 Jahr doch etwas zu lange und daher haben wir einen Kompromiss geschlossen: wir reisen ein halbes Jahr nach Latein Amerika und touren von Texas nach Patagonien.
Durch Dirks Pensionierung ergab sich nun im Januar 2008 endlich die Zeit und Möglichkeit, Pläne zu schmieden. So nahm der Traum der Latein Amerika Reise Gestalt an. |
Erste Herausforderung: Erlernen der Sprache
Wir besuchten einen Spanisch-Schnellkurs beim Dakhuus in Brasschaat. In 10 Lektionen zu je 3 Stunden erlernten wir die Grundlagen. Das war schon nicht ganz so einfach, da man uns sehr viel Stoff in sehr kurzer Zeit vermittelte. |
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Fleissig haben wir jeden Samstag den Kurs besucht und auch immer unsere Hausaufgaben erledigt (ist schon etwas länger her, dass wir Hausaufgaben machen mussten). Durch ständiges Üben, besonders zuhause wollten wir bald imstande uns in Spanisch behelfen zu können. |
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Mittlerweile ist unsere letzte Lektion beendet und nun geht es darum, die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Wir danken Cecilia Coll für Ihre Bemühungen und Ihre Begeisterung.
Im Mai, waren wir ein Monat in Spanien, um unser Spanisch zu üben. |
Dirk, der immer schon ein grosser Auto-Fan gewesen ist, musste lange suchen, um den „perfekten“ Wagen zu finden, aber schliesslichen, nach monatelangen Recherchen, hat er ihn gefunden:
Toyota FJ Cruiser |
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Diese werden es dann.... |
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Mit dem Aufkleber..... |
| Dirk möchte auch dieses Foto ins Internet stellen. |
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........ und wenn wir kein Hotelzimmer zur Übernachtung finden haben wir eine Alternative. |
Selbstverständlich müssen dort noch die notwendigen Anpassungen vorgenommen werden, weil der Standardwagen nicht wie auf dem obigen Foto ausgerüstet ist
Montieren von:
- ein Dachzelt ebenso auf dem Foto
- ein größerer Benzintank um längere Strecken bewältigen zu können
- ein "front winch"
- ein "bull guard", man weiss ja schliesslich nie wogegen man stösst
- "anti car jacking system" für unsere Sicherheit
- die notwendigen Sicherheitskästen
- eine Gepäckzahnstange
- eine Schutzplatte unten und Felsenschienen an den Seiten
- ein spezieller Luftfilter
- Hochleistungsstoßstange, die Vorrichtungen zum Schweigen bringt
- spezielle Räder
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Versicherung |
Persönliche Versicherung:
Wir haben unsere Privat Versicherung der Europ Assistance in einen Prestigevertrag geändert. Ein normaler Vertrag umfaßt 3 Monate Ausland mit einer Abdeckung von 250.000 € p.p/Fall. Ein Prestigevertrag umfaßt 6 Monate Ausland mit einer Abdeckung von 1.250.000 € p.p/Fall. |
Krankenversicherung:
Weltweit abgedeckt mit Eurocross. Privatversicherung ist anzuraten,da die Eurocross Versicherung nur einen Deckungsbeitrag von 25.000 Euro hat.
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Krankenhauskostenversicherung DKV: unsere Versicherung bei DKV weltweit umfaßt 3 Monate Ausland. Ein Versicherung H+ ist unlimitiert. Wir haben unsere Versicherung in einen H+ geändert
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Versicherung des Wagens: Das ist auch nicht einfach
Einen Wagen in den USA zu kaufen und ihn in Belgien versichern zu lassen, geht denn das überhaupt? In Belgien ist es anscheinend unmöglich, aber in den Niederlanden können wir vielleicht eine Versicherung abschliessen.
Vorbereitung |
Internationaler Paß |
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Internationaler Führerschein |
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Krankenversicherung |
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| Duplikaten Geburtsurkunde |
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| Aufkleber fur den Wagen |
Klicken Sie hier |
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Europ Assistance |
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Krankenhauskostenversicherung DKV |
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Schutzimpfungen
Tropisches Institut |
Gelbfieber |
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Typhus |
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Polio |
(nicht nötig) |
Tetanus |
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Hepatitis A |
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Ein Besuch an: |
Gynäkologe |
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| Augenarzt |
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| Zahnarzt |
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| Cardiologe |
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| Reanimation lernen. Wir danken Tine Willems von das "Rote Kreuz" |
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| Reiseapotheke: Hausdoktor |
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Mit Dank an Dr Blanken und Physiotherapeut Kristof J. Van Rijswijcklaan 12 Antwerpen um uns heil gemacht zu haben für unsere kommenden Abenteuer
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